Spezialist für Speicheröfen

Schön dass Sie da sind.

Lieber Besucher

Schön dass Sie den Weg zu meinem ganz persönlichen Shop gefunden haben. 

Auf diesen Seite präsentiere ich vorwiegend Speicheröfen und Herde, die meinen ganz persönlichen Ansprüchen genügen. Darüber hinaus finden Sie viele Infos rund um das Thema Speicherofen und Herde, sowie weitere Infos übers Heizen mit Holz im Allgemeinen. Über 15 Jahre eigene Erfahrung habe ich hier niedergeschrieben. Wenn Sie einen Fehler bzgl. der Grammatik oder der Satzstellung finden so nehmen Sie es gelassen. Ich bin auch nur ein Mensch. Soweit der Vorrede. 

Was soll nun ein Holz- bzw. Speicherofen aus meiner Sicht bieten: 

  • Einfacher Auf- und Abbau
  • Flexibel im Einsatz ( auch für Mietwohnungen geeignet)
  • günstiges Preis-Leistungsverhältnis
  • Optimaler Holzverbrauch
  • Einfache Bedienung
  • Wärmeabgabe über den ganzen Tag mit wenig Aufwand
  • lange Lebensdauer
  • verschleißfrei

Ich bin der Meinung, dass Speicherkaminöfen, die besten Holzöfen sind die es gibt. 

Entwicklungsgeschichte von Speicheröfen

Verfolgt man die Geschichte von Kachelöfen, so verstand man früher unter einem Kachelofen einen gemauerten Grundofen. Also einen handwerklich hergestellten Speicherofen. Innen bestehend aus fest vermauerten Schamotte, außen verkleidet mit Kacheln. Diese Kachel-Grundöfen waren schon damals etwas besonderes und meist den wohlhabenderen Haushalten vorbehalten. 

Um Kosten zu sparen, wurden in vielen Bauernhäusern die Schamotteplatten außen einfach mit Lehm verschmiert und im besten Fall weiß gestrichen. 

Egal wie verkleidet, Grundöfen hatten eines gemein: eine langanhaltende Wärmeabgabe. Der Nachteil: regelmäßig erforderlich Wartung durch den Ofenbauer. 

Der Verkauf des Kachel-Grundofens ging im Laufe der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts kontinuierlich zurück und wurde durch die Zentralheizung, meist betrieben mit Öl, ersetzt.

Als dann in den 1970er Jahren der erste Ölpreisschock kam, besann man sich auf den Kachelofen, allerdings wurde das Schamotte Innenleben, also die "Speichereinheit" gegen Stahleinsätze mit Nachheizkasten ersetzt. Die Kachelverkleidung behielt man bei und nannte fortan diese Technik "Warmluft-Kachelofen". Der Vorteil: schnell aufgebaut und meist für viel Geld angeboten, was für einen Boom bei so manchem Unternehmen sorgte. Allerdings hatten die neuen Warmluft-Kachelöfen mit den Grundöfen nicht viel gemein. 

Technisch betrachtet handelte es sich bei den "Warmluft-Kachelöfen" letztlich um reine Warmluftöfen = Konvektionsöfen mit Kachelverkleidung, ohne große Speicherfähigkeit (natürlich etwas abhängig von der Bauweise).  

Neben den Warmluft-Kachelöfen wurden auch Kaminöfen, die in den 1980er Jahren immer stärker auftauchten gefälliger. Sie wurden moderner und paßten sich dem jeweiligen Einrichtungsstil an. Manche Hersteller sprachen sogar von "Heizmöbeln". Egal wie die sich die Optik des Ofens darstellte, bei vielen Menschen wurde der Holzofen zu einem festen Bestandteil des Heizkonzeptes.  

Dies Heizkonzepte wurden durch Sonnenenergie, Wärmepumpe usw. in den folgenden Jahren ergänzt. 

Durch das neue Bundesemmissionsgesetz wurden neue technische Ansprüche an Holzöfen gestellt. In vorderster Linie ginge es um die Verringerung der Feinstaubwerte. 

Alle Hersteller wurden gezwungen, wenn sie weiter am Markt bleiben wollten, diese Werte zu erfüllen, was letztlich auch gelang. Inzwischen gibt es keinen Hersteller mehr, dessen Produkte die neuen Werte nicht erfüllen. 

Aber, und jetzt komme ich zu den Speicher-Kaminöfen, im Zuge dieser Bemühungen wurden auch neue Ideen entwickelt, nämlich u.a. die Kombination aus zwei Techniken: Grundofen und Kaminofen in Einem, wobei die Vorteile der jeweiligen Technik genutzt wurde.

Das Ergebnis der Speicher-Kaminofen. 

Ein Speicher-Kaminofen ist deutlich billiger als eine Grundofen bei gleicher technischer Leistung und besitzt eben die eingangs erwähnten Eigenschaften. 

In einem eigenen Test stellte ich fest, dass man einen Speicher-Kaminofen durchaus als Alleinheizung einsetzen kann (wenn man Warmwasser gesondert löst). Aber auch als Zusatzheizung ist er wunderbar einzusetzen. 

Ich persönlich kann nur jedem empfehlen sich für einen Speicher-Kaminofen zu entscheiden - es lohnt sich wirklich. 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Suche. 

Bernhard Schleicher

P.S. Wußten Sie eigentlich dass Holzherde ebenfalls wärmespeichernd wirken? Schauen Sie selbst.