Lotus QM 2 Speckstein Speicherofen im Altbau – Kundenreferenz Ofenhaus Schleicher

Sehr geehrter Herr Schleicher,

hier mein Bericht über den bei Ihnen gekauften Ofen: Bei dem Wärmeverbrauch unseres Hauses bei eisiger Kälte brennt der Ofen den ganzen Tag. In der Übergangszeit reicht es, wenn er 3 Stunden aufgeheizt wird und dann seine gespeicherte Wärme für den Rest des Tages abstrahlt.

Beim Lotus QM 2 verbrauchen wir – im Vergleich zu unserem früheren 8-kW-Baumarktofen – nach ausgiebiger Messung rund 7 % weniger Holz, erreichen dabei 2,3 °C mehr Raumtemperatur und profitieren von einer Beheizungsdauer von 24 Stunden statt bisher 14–15 Stunden beim Skantherm Durius Stahlofen.

Bei knirschender Kälte hatten wir morgens in der Wohnküche – je nach Befüllung am Vorabend – knapp 19 bis über 20 °C. Mit dem Stahlofen waren es 11 bis 12 °C.

Insgesamt sind wir sehr zufrieden und bedanken uns für den angenehmen Preis.

Jörg S., Gunzenhausen


Redaktionelle Anmerkung: Heizverhalten als Schlüssel zur Effizienz

Der Bericht von Jörg S. zeigt eindrucksvoll, welchen Unterschied das richtige Heizverhalten bei einem Speicherofen macht. Auf meinen Rat hin hat er sein Heizverhalten angepasst – mit messbarem Ergebnis: Die Räume sind seitdem angenehm und nahezu konstant beheizt.

Empfohlenes Heizverhalten für den Lotus QM 2

  • 3–4 kurze Abbrände pro Tag mit jeweils 1–1,5 Stunden Brenndauer
  • Regler nach dem Abbrand schließen, damit die gespeicherte Wärme kontrolliert abgegeben wird
  • Gleichmäßige Befüllung statt eines großen Abbrands – so bleibt die Raumtemperatur stabil
  • Abendliche Befüllung für angenehme Morgentemperaturen ohne zusätzliches Heizen

Speicherofen vs. Stahlofen: Der Unterschied in der Praxis

Währenddessen gibt ein Stahlofen seine Wärme sofort und direkt ab – er erwärmt den Raum schnell, kühlt aber ebenso schnell wieder ab. Ein Speckstein-Speicherofen wie der Lotus QM 2 arbeitet anders: Er lädt sich thermisch auf und gibt die Wärme über viele Stunden gleichmäßig ab. Das Ergebnis ist eine höhere Grundtemperatur, weniger Temperaturschwankungen und – wie der Praxisvergleich zeigt – ein deutlich geringerer Holzverbrauch.

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