Speicheröfen und Holzherde: Technik und Hinweise zum Heizen
Speicheröfen und Holzherde im Überblick
Speicheröfen und Holzherde verbinden die Wärme eines Holzfeuers mit unterschiedlichen technischen Konzepten. Welches Gerät passt, hängt unter anderem von Raumgröße, Aufstellort, Schornstein und dem gewünschten Nutzungsverhalten ab.
Speicheröfen richtig nutzen
Ein Speicherofen wird gezielt befeuert. Die Speichermasse nimmt Wärme auf und gibt sie anschließend über mehrere Stunden an den Raum ab. Die tatsächliche Wärmeabgabe hängt vom jeweiligen Modell, der Speichermasse, der Holzmenge und der Bedienung ab.

Verbrennung und Emissionen
Bei Holzfeuerstätten beeinflussen Holzqualität, Restfeuchte, Anzündmethode, Luftzufuhr und Bedienung den Abbrand. Verwenden Sie geeignetes, trockenes Scheitholz und beachten Sie die Bedienungsanleitung des Herstellers.
Für die Auswahl und den Betrieb gelten die Anforderungen am jeweiligen Aufstellort. Technische Daten, Herstellerunterlagen und die Beratung durch den zuständigen Schornsteinfeger helfen bei der Planung.

Holzherde und wasserführende Modelle
Holzküchenherde und Beistellherde sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Wasserführende Modelle können an eine vorhandene Heizungsanlage angebunden werden. Ob dies technisch sinnvoll und zulässig ist, sollte vor dem Kauf mit Fachbetrieb, Heizungsplaner und Schornsteinfeger abgestimmt werden.
Modelle mit Hebe- und Senkrost ermöglichen die Anpassung des Brennraumrosts. Die verfügbaren Maße, Ausstattungen und Anschlussmöglichkeiten unterscheiden sich je nach Modell.
Persönliche Beratung
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl eines passenden Speicherofens oder Holzherds und besprechen die technischen Voraussetzungen für Ihren Aufstellort.
