So funktioniert Heizen mit einem modernen Speicherofen
Wie arbeitet ein Speicherofen?
Ein Speicherofen wird mit Scheitholz befeuert. Dabei erwärmen sich der Brennraum und die Speicherbauteile des Ofens. Nach dem Abbrand geben diese Bauteile Wärme an den Aufstellraum ab.
Wie sich ein Speicherofen im Alltag verhält, hängt unter anderem vom jeweiligen Modell, der Speichermasse, dem Aufstellraum, der Dämmung des Gebäudes und der Bedienung ab.
Die richtige Planung ist entscheidend
Vor dem Kauf sollten Leistung, Maße, Gewicht, Aufstellort und Anschluss an den Schornstein zum Gebäude passen. Auch die Tragfähigkeit des Bodens und ein möglicher externer Zuluftanschluss sind bei der Planung zu berücksichtigen.
Die konkreten Anforderungen entnehmen Sie bitte den technischen Daten des jeweiligen Modells sowie den Vorgaben Ihres Schornsteinfegers.
Richtig befeuern
Für den Betrieb verwenden Sie trockenes, naturbelassenes Scheitholz in der für das Modell vorgesehenen Größe. Beachten Sie die Hinweise des Herstellers zur Holzmenge, zur Luftführung und zum Nachlegen.
Die Bedienungsanleitung des jeweiligen Ofens ist dabei maßgeblich. Sie enthält die Angaben für den sicheren und bestimmungsgemäßen Betrieb.
Unterschiedliche Bauarten und Materialien
Speicheröfen sind in verschiedenen Bauformen und mit unterschiedlichen Verkleidungen erhältlich, zum Beispiel mit Speckstein, Naturstein, Stahl oder keramischen Speicherelementen. Auch Größe, Türanschlag, Rauchgasabgang und Zubehör unterscheiden sich je nach Modell.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur die Optik, sondern auch die technischen Daten und den vorgesehenen Einsatzbereich zu vergleichen.
Persönliche Beratung für Ihren Aufstellort
Ein Speicherofen sollte passend zum Raum, Gebäude und Nutzungsverhalten ausgewählt werden. Wir beraten Sie persönlich bei der Auswahl eines geeigneten Modells, bei Fragen zum Aufstellort und zur Auslegung.
Die vollständigen Angaben zu Leistung, Maßen, Gewicht und Ausstattung finden Sie jeweils im Bereich „Technische Daten“ des gewünschten Produkts.
